Die Geschichte der kleinen Eule

Da lässt man die Kinder einmal kurz mit dem Schreibprogramm alleine…

Die kleine Eule stand morgens auf. Sie wusste, dass an diesem Morgen etwas anders war. Da kam der Fuchs und sagte leise:„ Der Winter ist da, es ist kalt draußen.“ Und der Fuchs schlich leise davon. Doch die kleine Eule merkte, dass mit dem Fuchs etwas nicht stimmte.

Und sie wollte die alte Maus aufsuchen um zu fragen, was mit dem Fuchs nicht stimmte, doch die Maus musste auch nicht weiter, sagte aber zu der kleinen Eule, dass sie dies selbst herausfinden sollte. Also ging sie zum Fuchsbau und fragte des Fuchses Eltern, was mit ihm nicht stimmte. Sie fragte, warum der Fuchs so ruhig sei diesen Winter, denn sonst baute der Fuchs immer gerne Schneemänner mit der kleinen Eule. Die kleine Eule fragte auch, warum der Fuchs diesen Winter keine Lust hätte mit ihr zu spielen. Und die Eltern gaben ihr einen Brief, von dem Fuchs, in dem stand, dass dies ein Geheimnis sei und dass es das ihr nicht verraten kann. Als die kleine Eule das gelesen hatte, flog sie nach Hause, aber der Fuchs saß in seinem Zimmer und fragte sich, warum er seine beste Freundin belügen musste? Dann schrieb er noch einen Brief in dem stand, dass er die Eule bei ihr zu Hause am nächsten Donnerstag Mittag treffen wolle.

Als die kleine Eule dies am nächsten Morgen las, durchströmte sie ein Funken der Freude. Als sie sich am nächsten Donnerstag trafen, erzählte der Fuchs der kleinen Eule, dass ein Bär sich rumtreibe und in jedem Fuchsbau nach Essen suche. Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu, sagte die kleine Eule, eigentlich schlafen Bären doch im Winter!

Am besten wir gucken, was wir tun können. Daraufhin planten Sie und bauten Fallen, die Sie morgen Abend aufstellen würden. Am nächsten Abend, als sie die Fallen aufstellten, fragte der Fuchs plötzlich, was ist denn, wenn der Bär uns entdeckt, was machen wir dann? Die kleine Eule antwortete, dass sie den Fuchs huckepack nehmen würde und dass sie wegfliegen würden.

Da raschelte es plötzlich im Gras und der Hase sprang raus und fragte ob er den beiden helfen könnte. Ja sagten beide, das wäre sehr hilfreich, besonders bei den Fallen für den Bär. „Super, dann helfe ich euch, denn der Bär hat bestimmt irgendwas Gemeines vor mit den Füchsen. „O. k., dann nehme ich euch im Notfall beide huckepack, wenn wir vor dem Bär fliehen müssen,“ sagte die kleine Eule. „Und falls es zu schwer werden würde, dann hole ich meinen großen Bruder Eulo.

Nach einer Zeit tauchte der Maulwurf auf und fragte ob er Löcher graben sollte, die er mit Blättern verdeckt, damit der Bär hinein tappt. Aber plötzlich sagte der Fuchs, dass es mehrere Bären seien und dass es ihm leid tut, dass er es nicht von Anfang an gesagt hat, aber er konnte sich leider nicht erinnern, weil er so traurig war. Nach einer Zeit knurrte der der Magen der kleinen Eule und der Hase sagte, dass er Kuchen dabei hätte von seiner Oma, der sehr sehr lecker schmecken würde. Daraufhin sagte der Maulwurf, dass er noch Regenwasser-Tee hätte, der vorzüglich schmeckte.

Dann, als sie viel Freude beim Essen hatten, tauchte der große Bruder der kleinen Eule plötzlich auf und sagte dass er ein Baumhaus in der Nähe hätte wo sie sich verstecken und die Bären beobachten könnten. Da kam eine Tatze aus dem Busch und der Bruder lief schnell ins Baumhaus und holte sich den Hasen und den Fuchs und die kleine Eule flog mit dem Maulwurf auf dem Rücken und sie versteckten sich unter der Erde…..(Fortsetzung folgt)

© Emma und Luke Möller

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2 Gedanken zu “Die Geschichte der kleinen Eule

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