Alterssorge

Ich frage mich gerade beim Thema Altersvorsorge, ob es mir in einem Schickimickiallinklusivealtenheim besser gehen würde, wenn mich eh kein Schwein besucht. Seien wir mal ehrlich, ist doch irgendwie ne Abschiebehaft kurz vorm Ende. Mal zu den Feiertagen zu Omi, bedauern, tätschel tätschel, schnell weg. Irgendwann sind wir dran! Nicht vergessen!!!💋

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19 Gedanken zu “Alterssorge

  1. schreiblaune schreibt:

    Oftmals liegt es auch an den Entfernungen, ist meine eigene Erfahrung dazu. Ich habe mal für ein halbes Jahr im Ort meiner Großeltern gewohnt, Opa war damals schon im Heim – und ich fast jeden Tag mal zumindest kurz bei ihm. Fand ich persönlich auch viel schöner, wenn man das in den eigenen Alltag mit einbauen kann.

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  2. anwaweb schreibt:

    Ich bin auch noch in einem Haus mit 3 Generationen groß geworden. Das war sehr schön, weil trotz Berufstätigkeit der Eltern immer Jemand für uns Kinder da war. Im Gegenzug dafür haben wir als Kinder schnell gelernt, im Haus und Garten mit anzupacken und später, als die Oma gestorben war, den Opa mit zu versorgen und ihm Gesellschaft zu leisten. Meine Oma und mein Opa sind im Kreise der Familie gestorben. Aber so wird die Zukunft wohl eher nicht aussehen.

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