Der Schokohimmel kann auch weiß sein….

Gerade bei Schokohimmel.com entdeckt. Also wer noch einen Sonntagsschmatz braucht, ich versuch mal schnell noch weiße Schokolade zu bekommen….<3

Neuigkeiten aus dem Schokohimmel Dieser Blondie-Kuchen ist nur etwas für echte Süßmäuler: mächtig, buttrig, süß und superfudgy. Backt die Blondies nur, wenn ihr euch auch das Auffuttern zutraut 😀 . Beim Blick auf die kurze Zutatenliste werdet ihr sehen, was ich meine. Das Rezept … Weiter Der Beitrag Für Süßmäuler: buttriger, unterbackener Blondie-Kuchen (fünf Zutaten)…

über Für Süßmäuler: buttriger, unterbackener Blondie-Kuchen (fünf Zutaten) — Schokohimmel

Ich wusste gar nicht, dass ich ein Mama Blog bin! :) Ich freue mich derbestens! Danke!

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Du gehörst zu den Top 50 deutschsprachigen Blogs

Hallo Sunny,

erstmal möchten wir uns bei Dir entschuldigen! Wir haben lange nichts von uns hören lassen, da der Wettbewerb doch viel länger gedauert hat, als gedacht.

Die gute Nachricht vorab: Wir finden Deinen Blog „Sunny Moeller – Meine Sicht der Dinge“ großartig und haben ihn in unsere persönliche Top 50 Liste aufgenommen. Herzlichen Glückwunsch!

Unsere Jury hat sich die Aufgabe nicht leicht gemacht und nach der ersten Durchsicht gingen die Diskussionen los. Wir kannten das schon vom letzten Jahr, aber dieses Jahr war es irgendwie … anders.

Ein Beispiel: Immer mehr Blogs werden nicht nur aus reiner Leidenschaft zum Bloggen betrieben, sondern verdienen sich auch über Produkttests ein paar Euro dazu. Wir haben lange diskutiert, ob und wie wir so etwas in die Bewertung einfließen sollten oder nicht.

Aber wir wollen Dich nicht mit Details langweilen, sondern Dir gratulieren. Du hast viel Zeit und Arbeit in Deinen Blog gesteckt und das finden wir toll!

Für den Fall, dass Du die Auszeichnung in Deinen Blog einbinden möchtest, findest Du weiter unten die passenden HTML-Codes:

Nochmals Glückwunsch und vielleicht hören wir uns im Nächsten Jahr wieder!

Liebe Grüße,

Trutz

Trutz Fries
Leitung Redaktion
c/o STARTPLATZ
Im Mediapark 5 | 50670 Köln

Das langweiligste und zugleich wertvollste Frühstück der Welt

Congee ist ein Hauptgericht in der chinesischen Küche. Millionen von Chinesen nehmen es täglich mindestens einmal, in der Regel morgens zu sich. Chinesischer Reisbrei, der 4 Stunden kocht? So eine nach nichts schmeckende Pampe? Bist du komplett verrückt?Nein! Egal ob ihr euren Geschmackssinn mal wieder auf Null bringen wollt, Congee in eurem Fastenplan einbaut oder ihn einfach nur so zum Frühstück genießen wollt, ihr werdet begeistert sein!

Im Vinayapitaka steht geschrieben, Buddha habe gesagt: „Congee schenkt Leben und Schönheit, Wohlgefühl und Stärke, es vertreibt Hunger, stillt den Durst, regelt die (körperlichen) Gase, es reinigt die Blase und bringt die unverdauten Speisereste zur Verdauung.

Und mit ein bisschen Kreativität, gelingt euch ein wahres Poweressen, nicht nur für euren Stoffwechsel!

Zubereitung (einfacher geht´s nicht):

Reis (Basmati, Jasmin, etc.) mit Wasser in der Mischung 1:10 ca. 3-4 Stunden langsam köcheln. Zum Beispiel 100g Reis auf einen Liter Wasser ergibt ungefähr 4 Frühstücksportionen (Hält im Kühlschrank ca. eine Woche). Und dann sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Ich habe mein Congee heute in etwas Butter mit einer Prise Salz angebraten und mit frischen Früchten und etwas Ahornsirup aufgepeppt. Suchtfaktor garantiert!

Hummus in aller Munde

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Bisher kannte man es fast nur in der israelischen uns arabischen Küche, doch mittlerweile findet man das leckere Kichererbsenpüree schon fast in jedem Supermarktregal. Es ist nicht nur köstlich sondern auch ein wahrer Vitamin-Booster. Zink, Eisen, B und C-Vitamine und Folsäure (Wirkung siehe Bild), um nur einige zu nennen. Pur auf frischem Brot oder als Hauptspeise zu Salat oder Gemüse, ein kulinarischer Genuss für deine Geschmacksnerven. Leider schmeckt dieser kleine Fitness-Guru aus dem Discounter oftmals recht fade, also gerne mal selber machen, denn das ist keine große Kunst! Ach und noch was, da es von Juden und Moslems gleichermaßen gern verspeist. Zumindest da ist man sich einig….

Zutaten für einen große Teller Hummus nach Originalrezept

50 Gramm Kichererbsen (getrocknet, Bioladen)
3 EL Tahin-Paste (Sesampaste)
50 ml Olivenöl
eine Zehe Knoblauch, fein gehackt
Kreuzkümmel
Saft einer halben Zitrone
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Getrocknete Kichererbsen einen Tag lang einweichen. Das Einweichwasser wegschütten und anschließend in frischem Wasser cirka zwei Stunden lang kochen, dabei den Schaum immer wieder abschöpfen. Danach geht es etwas schneller. Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit einem Mixsstab zu einem feinen, homogenen Mus pürieren. Ein leistungsstarker Mixer bringt den cremigsten Hummus hervor. Sollte die Masse noch zu trocken sein, kann man gerne noch mehr Olivenöl oder auch Wasser zufügen. Danach sind deiner Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ich habe das Rezept verdoppelt und es in Gläser gefüllt. Mit besten Olivenöl im Glas beträufelt und noch rote Pfefferkörner und Paprikapulver dazu! Serviervorschlag auf dem Bild, ich denke euch fällt noch mehr ein! 🙂 Wenn Gesundheit so schmeckt, dann gerne mehr davon! ❤

P.S.: Wer keine Zeit oder Lust hat, die lange Zubereitungszeit der Erbsen auf sich zu nehmen, der kann sich auch gerne welche aus der Dose besorgen. Bitte nicht aus dem Glas. So gut Licht für uns ist, die kleine Erbse hat dann Vitamin technisch nicht mehr viel zu kichern.

(c) Sunny Möller

Es war einmal….

zwei Jungs, Johann Weskott und Friedrich Bayer, der eine Kaufmann, der andere ein Färber.

Die dachten sich so auf die Schnelle „Alder, Firma gründen, volle Kelle!“ Schwuppsdiwupps, gesagt, getan, die „Farbenfabriken Bayer & Co.“ war auf dem Markt.

Dem Johann doch, dem reicht das nicht. „Mehr Kohle, das wär doch nicht schlecht!“ Man forschte hin und forschte her, vom Färben weg zum Menschen hin, erfand man dann das Aspirin. Huuuiii, was für ein Superding, da ist bestimmt noch Luft nach oben drin! Eine kleine Anekdote noch ganz nebenbei, ein Patent für Heroin war auch dabei.

Dann kamen die Kriege, Gott sei Dank, mit Chlorgas und Phosgen saß Bayer auf der ersten Bank. Och, dann wurd es etwas öd und kritisiert wurd man auch noch, das war blöd. Die Wirtschaftswunderzeit machte alles gut, man konnte sich erholen. Na ja, Lipobay und tötliche Pestizide in den Anden, war doch alles gut gemeint, hatten die Toten nur nicht verstanden. Darauf ein Aspirin und der Kopf tut nicht mehr weh.

Jetzt der größte Knüller in der Welt, Bayer schluckt Monsanto für ganz viel Geld. Ja, ein bisschen gekostet hat es schon, doch wenn es läuft wie geplant, dann hat es sich gelohnt. Wir machen Nahrung, wie es uns gefällt, damit der Krebs und anderes euch ganz schnell befällt. Hupps, was haben wir denn da entdeckt, Medikamente für das Aua, auch von uns, gecheckt?

P.S.: Eine gute Nachricht von den Widerstandskämpfern der Natur. Immer mehr Wildkräuter (Unkraut) entwickeln Resistenzen gegen die Pestizide von Monsanto! Denn merke: Unkraut vergeht nicht!

(c) Sunny Möller

Und immer wieder Stress mit den Trends

Stars wie US-Schauspielerin Meg Ryan oder Supermodel Eva Padberg schwören auf giftgrünen Matcha-Tee aus Japan, der Brunch ist die neue Samstagabend Party und Wackelpudding ist der neue Lieblingsnachtisch! Weil fettfrei! Toll! Meg Ryan hätte sich den Matcha lieber ins Gesicht klatschen sollen, anstatt sich bis zur Unkenntlichkeit zurecht zu schnitzen.
Paleo hier, Detox dort, der grüne Smoothie ist fast schon wieder retro. Jeder, der mich kennt weiß, Sunny liebt kochen Oder backen, gerne auch mal nachts. Bin ich jetzt Veganer, Vegegetarier, Low-Carber, Nascher oder gar Ernährungsnazi? Nix da, mir sind die Titel langsam zuwider. Ich esse einfach gerne und gut! Buy local heißt bei mir „Kauf beim Bio-Bauern ums Eck“ und gerne vorwiegend saisonal. In diesem Sinne, happy Donnerstag und heute morgen mit meinem Trend-Frühstück Geknoeisch-Gedöns! Gemüse, Knoblauch, Ei mit Schafskäse! Wusstet ihr, dass man Schafskäse auch prima über die Reibe ziehen kann? Fühlt euch geliebt, geherzt und gedrückt! ❤

P.S.: Keine Zeit zum Kochen? Glaub ich nicht!

(c) Sunny Möller

Emma´s Welt und die Prioritäten

Emma ist seit drei Wochen in der Schule. Sie hat jetzt schon des Öfteren die Hausaufgaben nicht gemacht.

Ich:“Emma, die von der Betreuung haben mir schon ein paar mal gesagt, dass du deine Hausaufgaben nicht machst!“

Emma:“Keine Zeit!“

Ich:“Aber das ist wichtig!“

Emma:“ Ich denke nicht!“

Ich:“Häähhh?“

Emma:“Halloooo!? Ich habe zu tun. Ich muss alle Namen lernen, die Kinder näher kennenlernen, Geschäfte machen.“

Ich:“Wie, Geschäfte machen?“

Emma:“Ich hab meinen Nachtisch zwei Viertklässlern gegeben, falls es mal Ärger gibt. Die beschützen mich dann!“

Ich:“Cool!“

Emma:“Wenn du nicht gleich am Anfang die richtigen Kontakte hast, kannste den Rest vergessen!!!“

(c) Sunny Möller